Gemeinsam helfen – jetzt spenden

Jede Spende hilft, diese Projekte Realität werden zu lassen und echte Teilhabe zu ermöglichen.

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LebensOrt Schönau gGmbH – Inklusion leben. Teilhabe ermöglichen. Menschlichkeit stärken.

Fasnacht ist laut, bunt und fröhlich.
Aber sie ist auch mehr als Konfetti und Narretei: Sie ist Gemeinschaft, Zusammenhalt und gelebte Menschlichkeit. Genau deshalb widme ich meine Kampagne als Stadtprinz Fabian I. vom LebensOrt einem Herzensanliegen, das mitten in unsere Gesellschaft zielt: echte Inklusion und echte Teilhabe – für alle Menschen.

Mein soziales Projekt ist die LebensOrt Schönau gGmbH – ein Ort, an dem Menschen nicht verwahrt, sondern gesehen werden.
Ein Ort, an dem Alter, Behinderung oder Unterstützungsbedarf kein Randthema sind, sondern Teil der Mitte unserer Gesellschaft. Ein LEBENsort eben.

LebensOrt Schönau gGmbH
Sohrauer Str. 21
68307 Mannheim-Schönau

Worum es mir geht

Inklusion ist kein „Nice-to-have“. Sie ist ein Menschenrecht.

Noch immer erleben viele Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen oder junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen Ausgrenzung, Einsamkeit oder fehlende Teilhabe. Genau hier setzt der LebensOrt Schönau an – und genau hier möchte ich als Stadtprinz sichtbar unterstützen.

Während meiner Kampagne sammle ich Spenden, um gemeinsam mit der LebensOrt Schönau gGmbH Projekte umzusetzen, die:

  • Begegnung schaffen
  • Selbstbestimmung stärken
  • Einsamkeit durchbrechen
  • Teilhabe praktisch erlebbar machen

Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Konkrete Projekte, die wir gemeinsam umsetzen wollen:

Inklusionsprojekte für den Alltag

  • Offene Begegnungsangebote, bei denen Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammenkommen
  • Kreativ-, Musik- oder Bewegungsangebote, die Barrieren abbauen und Freude verbinden
  • Gemeinsame Aktionen im Stadtteil: sichtbar, niedrigschwellig, offen für alle

Projekte gegen Einsamkeit im Alter

  • Ausbau von Tagespflege- und Begegnungsformaten, die mehr sind als Betreuung
  • Generationenprojekte: Jung trifft Alt – voneinander lernen, miteinander lachen
  • Kultur- und Ausflugsangebote, die Lebensfreude zurückbringen

Jugend & Teilhabe

  • Projekte für junge Menschen, die Unterstützung brauchen, um ihren Platz zu finden
  • Stärkung von Selbstvertrauen, Mitbestimmung und sozialer Verantwortung
  • Räume, in denen junge Menschen gehört werden – nicht bewertet

Barrieren abbauen – im Kopf und im Alltag

  • Sensibilisierungsarbeit für Inklusion und Diversität
  • Öffentlichkeitsarbeit, die zeigt: Vielfalt ist kein Problem, sondern eine Stärke
  • Kleine, konkrete Maßnahmen mit großer Wirkung im Alltag der Menschen

Warum mir das so wichtig ist

Weil eine Gesellschaft daran gemessen wird, wie sie mit den Schwächsten umgeht.
Weil Vielfalt unsere größte Stärke ist.
Und weil Fasnacht genau dafür steht: Alle sind gleich, alle dürfen sein, wie sie sind.

Mein Credo als Stadtprinz:
„Unitas in Varietate et Inclusione“ – Einheit in Vielfalt und Inklusion.

 

Vielen herzlichen Dank!